Samstag, 12. November 2011

Relaxing at the Beach

On the Mount

Mt Maunganui
Juhuuuu,wir(Dami und ich) haben den Mount Maunganui bestiegen und obwohl dieser nur knapp 300m hoch ist hat es dennoch 40min gedauert und wir wurden zu unserem Verwunderung  von so manchem Jogger, der diesen Anstieg scheinbar als tägliche Übungsstrecke benutz, überholt. Ist auch kein Wunder den die Neuseeländer sind ein Volk, dass sich in 2 Kategorien spaltet: da wäre der sportliche Kiwi der jeden Tag der körperlichen Betätigung fröhnt, egal ob Joggen, Surfen, Fußball, Rugby, Kajak, Klettern ….. und der träge und meist auch sehr korpulente Kiwi, der mehr dem Burgern, Barbecue oder Fish and Chips zugetan ist. So wurden wir früh im Auto meist schon von Joggern umkreist bevor wir überhaupt erwacht waren, dannach folgten die doch recht angenehm anzusehenden, meist männlichen Surferhorden. Aber wir haben uns nicht beirren lassen und haben fleißig weitergeschlafen, dannach gab es bei guten Wetter erstmal Frühstück am Strand  und eine geringfügige Planung für den Tag. Dann sind wir doch nicht etwa beim Besuch der hiesigen Hot Pools dem All Blacks Nationalspieler Cory Jane und seiner ganzen Gefolgschaft in die Arme geschwommen, nur hatten wir dies erst einen Tag später festgestell, als wir sein Gesicht auf einem Klatschblatt wieder erkannten und haben uns ganz schön in den Hintern gebissen, dass wir kein Autogramm abgestaubt hatten-obwohl er sogar kurz zwei Worte mit uns gewechselt hat und uns immer sehr freundlich entgegenlächelte – was für ein total sympathischer Mann(Schmelz). Ansonsten wurden wir schnell von Wolke Sieben zurück geholt, als es die nächsten 2 Tage komplett regnete und wir beide eine Erkältung bekamen, was die Stimmung schon enorm gedrückt hat. Dennoch sind wir  beim nächstbesten Wetter auch direkt nach Kawerau( einer  echt langweilig Kleinstadt) gefahren um den Terawera Falls Track zu wandern, bei dem während eines Vulkanausbruches, sich durch die Lava  ein neure unterirdischer Fluß entwickelt hat, der dann in den imposanten Terawera Falls mündet. Dannach wollten wir eigentlich in Kawerau übernachten aber Dami fühlte sich so unwohl, denn wir wurden von den ausschließlichen Maoribewohnern wie exotische Tiere angschaut, denn offensichtlich findet kaum ein Touri den Weg in diesen Ort und dann doch gleich garkeine Blonder aber sobald man irgendetwas fragt sind sofort wieder alle total freundlich. Dann waren wir halt mal die Attraktion. Am nächsten Tag endete dann auch die gemeinsame Zeit mit Dami und ich bin wie ein Wiesel nach Auckland zurückgedüst um Antje vom Flughafen abzuholen.
Halloween 

Terawera Paradies

Cory Jane    


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