Nach einem recht unbefriedigenden Zwischenstopp in Marine Reservat von Leigh ging es weiter nach Auckland für einen Besuch des National-Museum , wo vorallem die Entwicklung, Geschichte und Lebensweise der Maoris im Vordergrund steht und wir uns sogar eine Lifeperformance gegönnt haben, bei der wir sogar eine sehr interessante Haka-Variante zu sehen gab(wer interesse am Haka hat-einfach mal bei Youtube" Haka" und "All Blacks" eingeben). Da wir die Stadt sowieso passieren mussten um in Richtung Süden vorzudringen, war das ein willkommener Zwischenstop aber viel zu laut und unübersichtlich um da übernachten zu wollen. Also Abends noch weiter in Richtung Coromandel Peninsula, der Lieblingsurlaubsort der Auckländer und sehr touristisch ausgebaut für neuseeländische Verhältnisse. So fanden wir in Thames fast keinen Ort zum Übernachten, da uns von überall her "No Overnight Stay-Schilder" das Schlafen im Auto ausdrücklich verboten aber wir haben einfach auf dem Parkplatz vom Einkaufszentrum übernachtet, was übrigens genau gegenüber von der hiesigen Polizei war und wurden morgens nur etwas verwirrt von den ankommenden Warehouse-Mitarbeitern gemustert. Den nächsten Morgen sind wir zeitig aus unserem Bett gekrabelt um mal endlich die müden Knochen in Bewegung zu setzen und sind eine echt knieunfreundlich(wie Antje vorallem beim Abstieg feststellen musste) 5h Wandertour zu den Pinaccels im ...... Nationalpark gelaufen. Die Tour war gespickt mit wirklich hohen Stufen und einer Menge rutschiger Felsen sowie einer finalen Kletterpassage(hat mich irgendwie an die Sächsische Schweiz erinnert), was aber dennoch eine Menge Wanderer aus der ganzen Welt angezogen hat und so traf man sich auf dem Gipfel zum Plausch mit israelischen Kaffee(schmeckt für mich wie Jeder Kaffee-also beschissen aber das habe ich den Israelis natürlich nicht gesagt), Nutella-Broten und einer Frucht Namens Cherriemonya/Chilloe(sehr lecker-Danke an den Franzosen) und diskutierte über den schnellsten Gipfelstürmer-leider der Franzose, er war 40 min schneller als ich und dass obwohl ich die Tschechen und den Italiener überholt habe(Antje wollte sich dann etwas mehr Zeit lassen). Dieser schöne Sommertag wurde dann durch die Fahrt von Thames nach Coromandel Town besiegelt, wo ich das Vergnügen hatte eine der schönsten Straßen überhaupt zu fahren. Man stelle sich Felsen direkt bis zum Strand vor, die nur durch eine äußerst enge, stark gewundene Straße und kleine weißsandige Buchten mit den sonderbarsten Baumformationen vor-leider musste ich mich mal wieder extrem auf die Fahrbahn konzentrieren, den die Kiwis sitzen einem immer im Genick auf der Straße und man muss schon echt konzentriert sein bei den vielen Kurven. In Coromandel Town angekommen, haben wir in einem niedlichen Hostel auf dem Hof übernachtet und am nächsten Morgen sogar noch 2 Beutel voll mit frischen saftigen Orangen geerntet, dank meines affenartigen Einsatzes am Baum(wie der Besitzer bemerkte).Somit ist dasas Müsli auch gerettet, den Saft ist hier echt teuer und wer mich kennt der weiß ja, das ich keine Milch mag.
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| Predator of the Sea-Comorane |
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| Wowwww | |
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| Hiking to Pinnacles with Antje |
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| View from Pinnacles |
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