Habe lange nichts mehr von mir hören lassen aber nach einer Weile ohne regelmäßiges Blogschreiben gewöhnt man sich daran und wird echt träge.
Seit ich wieder in Kaikoura war, hab ich die ersten 10 Tagen am Strand im Auto geschlafen und mich ziemlich schnell an soviel Platz in meinem Auto gewöhnt. Olli war ja vorher noch zu Besuch und ist dann in Wärmere Gefilde aufgebrochen um sich den weißen Hintern mal so richtig zu verbruzzeln. Ich habe nach 2 Tagen durch einen glücklichen Zufall meinen Job wieder gehabt und bin die ersten 2 Wochen 60h arbeiten gewesen, da es ja richtig busy war und ich nur mit Alysha(beste Kollegin ever) und den Köchen den Laden geschmissen hab. Also gabs auf Arbeit mal wieder jede Menge Spass zu Reggae und manchmal auch meiner Musik. Das lief auch ganz gut alles, bis mein leicht depressiver Chef ne neue Kellnerin aus Japan kommen lies und sich in die verguckt hatte. Sie hat natürlich auch nur ein Praktikum gemacht und keine Bezahlung erhalten aber dafür mehr Stunden als Alysha und ich gearbeitet. Dass und sein echt schräges Verhalten(er ist ja schon verlobt in Thailand) haben die Stimmung auf den Tiefpunkt gebracht und es gab so einige Auseinandersetzungen oder einfach richtig unangenehme Stimmung. Alysha und ich haben uns aber versucht die Arbeit dennoch so spaßig wie möglich zu machen und haben sogar fast 2 Tage die Woche frei gehabt. An einem dieser besagten Tage ging es dann gemeinsam aufs Boot zum Delfin-Watch und ratet mal wer da Seekrank geworden ist? Trotz leichter Göbelei über die Bordreling und Alysha die davon auch noch Bilder gemacht hat, war der Trip super und wir konnten Dusky Dolphins sowie die kleinsten Delfine der Welt(Hector-Dolphins) in voller Spiellaune beobachten(Fotos anschauen bitte). Ein anderer Ausflug führte uns am Geburtstag meines Bosses zu den Hanmer Springs und wir zu zehnt in den verschieden sind abgefletz. Dann gab es am Abend noch ein leckeres Dinner beim Inder mit allen Mädels aus dem Albatross Hostel in dem in mittlerweile verweilte. Ich hatte einen Spezial-Deal mit Dave dem Manager ausmachen können und hab immer in meinem Auto vor dem Hostel geschlafen aber alles Nutzen können. Ich habe mich ziemlich schnell im Hostel wohlgefühlt und insgesamt 7 Wochen da gewohnt, was schon fast den Eindruck vermittelt,als würde ich da niemehr weggehen. Die einzigen Hostelbewohner die genauso oder länger als ich da waren Janine(Deutschland), Evan(Irland) und Dave(England) der Manager. Wenn man so lange in einem Hostel verweilt, dann fängt man irgendwann an, nur noch mit den Dauerbewonern/Woofern(Arbeiten für Unterkunft) in Kontakt zu sein, weil man die Fragen: Woher kommst? Wie lange bleibst? Was hast du schon von Neuseeland gesehen?-----LANGWEILIG und oberflächlich. Ich habe mir woofen diesmal geschenkt und von Anfang an Geld für die Unterkunft bezahlt, weil es eifach zu stressig gewesen wäre.
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Yeah! Neuigkeiten von Isa! Wie schön, einen langen Breicht von dir zu lesen. Du weißt, ich vermiss dich! :-*
AntwortenLöschenIch korrigiere: Bericht ;-)
AntwortenLöschenavocado-sandwich: i miss you. don't forget to go to queenstown and eat a fergburger! ;)
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